"wie das klingt" - ich hatte es falsch verstanden, otti.
dein gedicht hat eine für mich notwendige ergänzung erfahren.
die silbe de- hat etwas so verneinendes, self-deprecation, self-deception, self-denial, self-destruction, self-despair;
obwohl auch: self-determination, self-defense dazu gehören.
und ist also das problem dieses gedichts nicht in mehrfacher weise das sich-verständlich-machen-können? das problem des schreibenden, das seiner protagonistin, das problem des lesers, das der schriftzeichen überhaupt, dessen, was sie ausdrücken können und was nicht, da visuelles, das an-gesicht notwendig fehlt?
aber auch zeugnis der möglichkeiten?
ein versuch, mich deinem text zu nähern
