Eva hat geschrieben:
wäre gut, wenn man es auf verschiedenen ebenen lesen könnte

ich weiß, ich weiß.
fällt mir hier aber schwer, da es mir für ein vielschichtiges zu sonnig entgegenkommt.
es im eigenen ermessen liegt. wissen um die eigenen grenzen, um sich selbst und seinen fähigkeiten, dem tun, dem getanen:
"ich lebe nun weitgehend
wie ich wollte
mein radius reicht
bis zur nächsten haltestelle
und so weit, wie ich mein fahrrad
antreiben kann""die welt bleibt auf der strecke
zu den gedichten" - und hier in deinen worten das daraus resultierende, das ergebnis,
das einem das außen, die welt, (
finde ich sehr schön, dass du das wort welt genommen,
weil ich es als eine verallgemeinerung verstehe und ich es sehr passend finde und stark in dem zusammenhang) also das allgemeine, nichts kann.
eine art unverletzlichkeit, die eines guten gedichtes/ eines kunstwerkes,
das nun gleichwohl zu denen hinzugefügt.
ich hoffe du kannst mir folgen???
daher luxus, was besonderes halt. es können, sich leisten können, sich in seinem eigenen rahmen bewegen zu können, irgendwie so in der art.
